Schweizer Zuverlässig­keit für die
Profis der Schmuck­branche

20 Jahre Leidenschaft

Die Geschichte der Gyr Edelmetalle AG wurde geprägt durch kreative Ideen und Aktionen von Firmengründer Jean-Christophe Gyr. Ein kleiner Rückblick auf 20 Jahre im Dienste der Schweizer Schmuckbranche.

1994

Der Startschuss fällt

Am 1. April 1994 nimmt die Jean-Christophe Gyr Edelmetalle ihre Geschäftstätigkeit auf. Dank intensiver Werbung gehen schon im März die ersten Bestellungen ein.

Noch im Gründungsjahr veranstaltet die junge Firma ihren ersten Anlass: Im Kongresshaus Zürich stösst ein Seminar zur damals neu eingeführten Mehrwertsteuer auf reges Interesse.

1995

Gold'Or wird geboren

Ende Jahr erscheint zum ersten Mal die Gold’Or, heute die einzige umfassende Zeitschrift für die Schweizer Uhren- und Schmuckbranche.

Interessierte Teilnehmer am Mehrwertsteuerseminar in Zürich

Interessierte Teilnehmer am Mehrwertsteuerseminar in Zürich

1996

Gyr Edel­metalle AG wird Messe­organisatorin

Um den Kontakt mit ihren Kunden zu fördern, organisiert die Gyr Edelmetalle eine eigene Schmuck- und Uhrenmesse in Bern. Ein Erfolg: 180 Aussteller nehmen teil

1997

Gross­erfolg Schmuck- und Uhren­tage

Die zweite Ausgabe der Schmuck- und Uhrentage übertrifft alle Erwartungen: 230 Aussteller und 2300 Besucher finden den Weg in die BEA-Hallen in Bern.

Die Schweizer Schmuck- und Uhrentage, organisiert von der Gyr Edelmetalle AG
Schweizer Schmuck- und Uhrentage 1996 in Bern

Schweizer Schmuck- und Uhrentage 1996 in Bern

1998

Einführung Ringrohlinge

Anlässlich der dritten Messe in Bern wird ein erstes Sortiment an Ringrohlingen an Lager genommen. Von den Sets à 17 Stück verkauft die Jean-Christophe Gyr Edelmetalle stolze 1100 Einheiten.

Weil die Räumlichkeiten in Zürich für mittlerweile fünf Mitarbeitende und sechs grosse Tresore zu klein werden, muss ein neues Büro her. Einfacher gesagt als getan: Im Raum Zürich finden sich keine Räume mit Böden, welche die zwei Tonnen schweren Tresore tragen. Im Spätherbst folgt deshalb der Umzug nach Baar, wo in einem Neubau extra die Böden verstärkt worden waren.

1999

Grosser Sortiments­ausbau

Die Angebotspalette wird um Ankerketten erweitert. Gleichzeitig erfolgt ein massiver Ausbau des Ringrohlingssortiments.

2000

Happy Birthday Gold'Or!

Anlässlich der 25. Gold’Or-Ausgabe feiert die Gyr Edelmetalle ein Fest mit Kunden und Freunden in der Frauenbadi in Zürich.

Die erste Gold’Or-Ausgabe aus dem Jahr 1995

2001

Zusammen für die Branche

GOLDHANDWERK ist geboren: Auf Initiative von Jean-Christophe Gyr kommt es zur Zusammenarbeit von über 150 Schweizer Goldschmieden. Sie bezahlen einen Teilnehmerbeitrag von 350 Franken – mit dem Ziel, ihr Handwerk in der Schweiz bekannter zu machen.

2002

TRESOR, très bien

Mit der Publikumszeitschrift TRESOR stösst eine weitere Idee von Jean-Christophe Gyr auf grosses Interesse: Das 132-seitige Magazin wird in Zusammenarbeit mit der TA Medien produziert und stellt Schweizer Schmuckschaffende und ihre Werke vor. Die Auflage beträgt 250‘000 Exemplare. Am Wettbewerb zum Thema „Schweizer Schmuckdesign zum erschwinglichen Preis“ nehmen 100 Ateliers teil. Die eingereichten Siegerstücke werden anschliessend in Serie produziert und verkauft.

2003

Marktreport 1.0

Um den Goldschmieden und Bijoutiers einen Quervergleich in der Branche zu ermöglichen, lanciert die Gyr Edelmetalle den ersten Branchenreport.

2004

Umwandlung in eine AG

Aus „Jean-Christophe Gyr, Edelmetalle“ wird die „Gyr Edelmetalle AG“. Zum 10-jährigen Firmenjubiläum erscheint eine goldene Jubiläumsausgabe der Gold’Or.

Als Ersatz der damals so erfolgreichen Messe in Bern wird eine Roadshow ins Leben gerufen: 65 teilnehmende Aussteller besuchen während sieben Tagen sechs Städte – und erreichen so mehr als 2000 Besucher. Anlässlich dieser Show wird „Design your own Watch“ ins Leben gerufen: die Möglichkeit für Kunden der Gyr Edelmetalle AG, eine eigene Uhr zu produzieren. 40 fantastische Werke werden realisiert.

2005

Der Altgoldboom bahnt sich an

Ende Jahr macht die Firma ihre Kunden zum ersten Mal auf die guten Verdienstmöglichkeiten mit dem Altgoldgeschäft aufmerksam – notabene bei einem Goldpreis von 19‘000 Franken.

2006

Grosse Plakataktion

Unter dem GOLDHANDWERK-Label startet Jean-Christophe Gyr mehrere Aktionen, die Synergien optimal nutzen sollen. Für einen Unkostenbeitrag von 450 Franken können Goldschmiede beispielsweise eine Studioaufnahme eines Schmuckstückes herstellen und anschliessend davon zehn Plakate drucken lassen. So werden in der ganzen Schweiz mehr als 1900 Plakate gleichzeitig aufgehängt – immer in der Umgebung des jeweiligen Auftraggebers.

2007

Start zweier Erfolgsgeschichten

Wegen des steigenden Altgold-Volumens bietet die Gyr Edelmetalle AG ihrer Kundschaft eine Transportversicherung: Für 70 Rappen pro 1000 Franken können Kunden bis zu 25‘000 Franken pro Sendung versichern.

Zur Förderung des Branchen-Nachwuchses initiiert Gyr zusammen mit gleichgesinnten Firmen die IGG (Interessengemeinschaft Goldschmiedeausbildung) und führt den Façon-Rappen ein.

Goldhandwerk-Plakate am Bahnhof Interlaken

Goldhandwerk-Plakate am Bahnhof Interlaken

Goldhandwerk-Plakate in einer Unterführung in der Ostschweiz

Goldhandwerk-Plakate in einer Unterführung in der Ostschweiz

2008

Lancierung Spez-Ringe

Wieder wird das Sortiment erweitert: Neu können Ringe nach Wunschmass geliefert werden. Gleichzeitig nimmt in Zusammenarbeit mit der Dr. Bernhard Burger AG in Keltern/D die erste eigene Schmelzerei ihren Betrieb auf. Dies in einem provisorischen Gebäude, während in unmittelbarer Nähe ein Neubau entsteht.

2009

Meilensteine für die Zukunft

Umfangreiche Investitionen bilden den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft: In Keltern wird im Herbst die eigene, neuerbaute Edelmetall-Schmelzerei mit modernstem Labor bezogen. In Baar fällt der Entschluss, ein Stockwerk in einem Büro-Neubau zu kaufen und voll auf die eigenen Bedürfnisse auszurichten.

Die Grundmauern unserer neuen Scheideanstalt in Keltern.

Die Grundmauern unserer neuen Scheideanstalt in Keltern.

2010

Neue Infrastruktur

Ende Jahr steht der zweite Umzug der Firmengeschichte an. An optimaler Lage in Baar bezieht die Gyr Edelmetalle AG firmeneigene Büros. Diese werden nicht nur den höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht: Die Böden wurden so verstärkt, dass sie die insgesamt 20 Tonnen schweren Tresore ohne Probleme tragen.

2011

Gyr Edelmetalle wird international

Guter Service und volle Transparenz sprechen sich herum: Weil immer mehr ausländische Kunden von den Gyr-Dienstleistungen profitieren wollen, wird eine eigene Auslands-Abteilung geschaffen. Altgold-Händler aus ganz Europa schicken ihre Ware nach Keltern, wo im selben Jahr die Arbeitsflächen mehr als verdoppelt werden. Nebst grösseren Kapazitäten für Schmelzerei und Labor bringt der Ausbau auch eine Neuheit mit sich: Eine Veraschungsanlage und eine Mühle für die Gekrätzverarbeitung werden installiert.

2012

Pioniere im Onlinebusiness

Eine lange gehegte Idee von Jean-Christophe Gyr wird nach aufwendiger Planung Realität: Am 28. März geht gyrstones.com online.

2013

RJC Zertifizierung & Ökogold-Lancierung

Nach intensiver Vorarbeit erhält die Gyr Edelmetalle AG die Zertifizierung des Responsible Jewellery Council in London.

2014

gyrstones.com wird geschlossen

Obwohl der Onlinemarktplatz gyrstones.com sehr gut funktioniert und auf positive Resonanz gestossen ist, scheint der hiesige Markt noch nicht reif für ein solches Projekt: Aus wirtschaftlichen Gründen wird die Seite im Herbst 2014 vom Netz genommen.

2015

Ansturm am Besuchstag

Die Gyr Edelmetalle AG lädt ihre Kunden an zwei Montagen im November zur Besichtigung der Produktion ein. Wegen des riesigen Interesses kommt spontan ein dritter Tag dazu – über 200 Kundinnen und Kunden schauen unseren Mitarbeitenden über die Schultern und lassen sich im Festzelt verköstigen.

Für jeden Besucher lag ein kleines Präsent bereit

Für jeden Besucher lag ein kleines Präsent bereit

2016

Omnipräsente Digitalisierung

Zwei Jahre nach Lancierung des Online-Kundenbereichs „GYRBOARD“ wird das Angebot um wertvolle Tools erweitert: Unter anderem können nun Ringe in allen Formen und Grössen konfiguriert und bestellt werden. Dies macht sich bald auch positiv in den Umsatzzahlen bemerkbar.

Parallel dazu macht sich die Firma Gedanken, wie sie ihre Kundschaft in der Onlinekommunikation unterstützen kann. Der Einladung zum „digitalen Seminar & Workshop“ im September folgen über 30 Branchenmitglieder.

Teilnehmer des Seminars & Workshops für Onlinekommunikation

Teilnehmer des Seminars & Workshops für Onlinekommunikation